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Wildnis im Kopf

Einblicke in den traditionellen Gebrauch von Schamanenpflanzen

Viele Menschen fürchten sich vor der Wildnis im eigenen Kopf, den Leichen im Keller und vor Kontrollverlust.

Schon Grabbeigaben der Neandertaler und des frühen Menschen bezeugen, dass Pflanzen, die den Geist ernähren und das Bewusstsein verändern, vom Menschen schon immer genutzt wurden.

Der sinnvolle Einsatz von psychoaktiven Pflanzen ist im Schamanismus und in mystischen Kulten wesentlich.

 

 

Die beiden Schamanismusexperten und Autoren veranschaulichen lebendig wie Schamanen Entheogene in Heilritualen nutzen. Sie stellen Pflanzen vor, die tiefe Wurzeln in unserer eigenen Kultur haben: Bilsenkraut, Zauberpilze, Hanf und Mohn.

 

Wir beschäftigen uns mit dem Unterschied zwischen Erfahrungen mit Meditation und Entheogenen. Mit musikalisch unterstützten Räucherreisen spüren wir die Geheimnisse der Natur in und um uns auf. 

 

Stichworte zum Inhalt:

  • Natur und Kultur
  • Ideologie und Forschergeist
  • visionäre Einblicke in die Natur und ins eigene Leben
  • Pflanzen der Götter und das Betäubungsmittelgesetz
  • wilde und kultivierte Entheogene
  • Schamanismus und Spiritualität
  • Meditation, Trance und Ekstase
Dr. phil. Claudia Müller-Ebeling und Dr. phil. Christian Rätsch
Bild: © Dr. Fred Weidmann

Datum

06.–08.07.2018

Ort

Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald
Mödsiek 42, Halle (Westfalen)

Kosten

Seminargebühr inkl. U/VP
€ 220,00 € 270,00

Freie Plätze

ausgebucht

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